Achtung Neu

Leider haben sich nun im Forum einige Spammer breit gemacht - nun kommen Eure Beiträge leider erst nach Freigabe von mir, bitte habt dafür Verständnis.

Silvia nun Co- Moderator

Da ich allein der Spammer nicht mehr Herr werde, habe ich die Moderation des Forums unserer allseits bekannten Silvia mit übertragen!

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xdzdG6HoY (26.06.2016 10:39):
Whoever edits and pubilshes these articles really knows what they're doing.

Elisabeth (23.12.2006 18:29):
24.TAG**************************************************************Liebe Silvia !

Vielleicht passt das am 24.12.???
Mir gefällt dieses Lied so gut
deine Liz

Der Himmel ist nicht oben,
seit Jesus ist er hier.
Die Grenzen sind verschoben,
geöffnet ist die Tür.


Das Wunder ist geschehen:
Gott selbst hat uns besucht.
Und jeder kann ihn sehen,
der es mit ihm versucht.

Aus tausend Ewigkeiten
kam er in Raum und Zeit.
Von allen Dunkelheiten
hat uns sein Licht befreit.

Dein Licht, o Gott,
dein Licht macht alles hell.
Dein Licht macht alles hell und klar,
dein Licht bringt uns den Himmel nah.
Wunderbar!

Sein Licht reißt aus der Ruhe,
die uns den Blick verstellt,
gibt unsern Füßen Schuhe
und schickt uns in die Welt.

Er hat ein Ziel gegeben,
das alle Mühe lohnt,
lehrt uns den Himmel leben,
der jetzt schon bei uns wohnt.

Der Himmel ist nicht oben, seit Jesus ist er hier.
Die Grenzen sind verschoben, geöffnet ist die Tür.
Jürgen Werth, Wetzlar

Silvia (22.12.2006 23:43):
23.TAG********************************************************
WEIHNACHTEN IST ÜBERALL

Liebling, steht der Sekt schon kalt?
Denk dran, die Gäste kommen bald.
Der Braten riecht verführerisch
und festlich gedeckt ist unser Tisch.
Sollen sie ruhig die Augen aufreißen,
wenn sie es seh'n, das Geschirr aus Meißen.
Und das Silber, wie wunderschön,
ist eine Pracht, es anzuseh'n.
Um das Fest noch abzurunden,
ich habe was für Dich gefunden!
War beim größten Juwelier der Stadt,
der die schönsten Dinge hat.
Hier ein Brillant vom Allerfeinsten,
das kann ich mir ja wohl noch leisten.
Vom Kirchturm verkünden die Glocken mit Schall:
"Heute ist Weihnachten - überall!"



Da, jetzt klingelt's an der Tür:
Ein kleines Kind, was will das hier?
Steht in Lumpen da - zerschunden,
bluten tut's aus vielen Wunden.
"Komm aus fernem Land hierher,
habe keine Heimat mehr.
Vater, Mutter, beide tot,
alle sind in größter Not!
Gebt mir nur ein warmes Plätzchen,
dort am Ofen, bei dem Kätzchen.
Will nicht eure Weihnacht stören,
möcht nur gerne einmal hören,
wie die Glocken hell erklingen,
und von Freud und Frieden singen.
Dort draußen zerbersten Bomben mit lautem Knall!
Doch ist heut' nicht Weihnachten - überall?"



Seht dort draußen auf der Bank den Mann,
ob er sich noch erinnern kann,
an all den Luxus und all die Pracht,
wie war sie doch schön, die heilige Nacht,
die er erlebt hat im Kreis seiner Lieben!
Was ist ihm heut' noch davon geblieben?
Er ist gestürzt und blieb am Boden,
und keiner war da, der ihn aufgehoben!
Nun sitzt er da mit der halbleeren Flasche,
hat keinen Cent mehr in der Tasche
um Frau und Kinder zu beschenken.
Ob die überhaupt noch an ihn denken?
Träumen kann er nur noch von seinem Zuhaus,
Prost liebe Leute, mein Leben ist aus!
Vom Turm erklingt es mit lautem Schall:
"Heute ist Weihnachten - überall!"


Die Tische sich von Geschenken biegen,
und Kinder sich in die Haare kriegen.
"So einen Computer wie Fritz will ich haben,
was soll ich mit einem Puppenwagen?
Meint ihr, ich ging damit spazieren,
soll ich mich vor den andern blamieren?
Dem Christkind werd' ich mal eine Email senden,
das Ding da, das könnt ihr anderen schenken.
Es läuten die Glocken mit lautem Schall::
"Heute ist Weihnachten - überall!"



Einen Soldaten man im Graben sieht liegen,
um ihn herum Granaten fliegen.
Er kämpft für Volk und Vaterland,
hält eine Kerze in der Hand.
Singt ganz leise und ganz sacht:
"Oh du stille, heilige Nacht!"
Und hört von Ferne einen leisen Schall:
"Heute ist Weihnachten - überall!"



Tief im Herzen soll Weihnachten sein
und nicht nur ein äußerer Schein.
Heute ist uns der Heiland geboren,
haben wir den Sinn darin verloren?
Denken wir nur noch an Macht und Geld,
tun wir nur noch, was uns gefällt?
Schenkt Liebe und Frieden den Menschen in Not,
die oft nicht mehr haben als ein Stück Brot.
Den Alten und Kranken gebt Mut und Kraft,
dem einsamen Mann, der es allein nicht mehr schafft!
Denkt an die Kriege, den Terror der Welt.
Heut' aber zum Feste nur eines zählt:
Das Kind in der Krippe, die Hirten am Stall!
"Denn das ist Weihnachten - überall!"

von Rita Venhues


Silvia (21.12.2006 23:42):
22.TAG****************************************************

Was hat wohl der Esel gedacht
in der Heiligen Nacht,
als er plötzlich die Fremden sah im Stall?
Vielleicht hatte er Mitleid verspürt,
hat das Bild ihn gerührt,
und er rückte zur Seite, sehr sozial.
Vielleicht aber packte ihn die Empörung:
Welch eine nächtliche Ruhestörung!
Kaum schlafe ich Esel mal ein -
schon kommen hier Leute herein.

Und dann lag da vor ihm das Kind,
und er dachte: Jetzt sind
es schon drei. Was ist das für eine Nacht!
Da hält mir das Kind doch zuletzt
meine Krippe besetzt.
Und er polterte völlig aufgebracht:
Ich lasse ja manches mit mir geschehen,
doch wenn sie mir an mein Futter gehen,
dann ist's mit der Liebe vorbei.
Und er dachte an Stallmeuterei.

Er wusste ja nicht, wer es war,
den die Frau dort gebar,
hatte niemals gehört von Gottes Sohn.
Doch wir wissen alle Bescheid
und benehmen uns heut
noch genau wie der Esel damals schon.
Denn Jesus darf uns nicht vom Schlaf abhalten,
nicht unseren liebsten Besitz verwalten.
Doch wer ihm die Türen aufmacht,
der hat jeden Tag Heilige Nacht.

Manfred Siebald


Silvia (20.12.2006 23:32):
21.TAG************************************** Hier nochmal ein Weihnachtsgruß von mir für Euch:

Segen

Gott lasse dich
Ein gesegnetes
Weihnachtsfest erleben.

Gott schenke dir
Die nötige Ruhe,
Damit du dich auf Weihnachten
Und die frohe Botschaft einlassen kannst.

Gott nehme dir Sorgen
und Angst und schenke dir neue Hoffnung.

Gott bereite dir den Raum,
den du brauchst
und an dem du so sein kannst,wie du bist.

Gott schenke dir die Fähigkeit
Zum Staunen über das Wunder
Der Geburt im Stall von Bethlehem.

Gott mache heil,was du zerbrochen hast
und führe dich zur Versöhnung.

Gott gebe dir Entschlossenheit,
Phantasie und Mut,damit du auch anderen
Weihnachten bereiten kannst.

Gott gebe dir Einfühlungsvermögen,
Damit du Geschenke wahrnehmen und
dankbar annehmen kannst.

Gott bleibe bei dir mit dem Licht der
Heiligen Nacht,wenn dunkle Tage kommen.

So segne dich Gott
und schenke dir
seinen Frieden


atk (20.12.2006 00:03):
20.TAG*************************************************************************- Lied im Advent -
von Matthias Claudius

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!


Bechen (19.12.2006 19:03):
19.TAG****************************************************************Die nachstehende Liste stammt aus der Feder von Adrian Plass und soll uns daran erinnern, dass wir in Jesus sehen können, wie Gott ist und "was für ein Glück wir haben, dass wir ein so überaus wunderbares Weihnachtsgeschenk bekommen haben."

Ebenbild des unsichtbaren Gottes
Für uns gegeben
Ein Liebhaber der Natur
Engagiert
Aggressiv
Zugänglich
Kompromisslos
Merkwürdig sanftmütig
Ein Geschichtenerzähler
Ein Meister im Timing
Ein harter Arbeiter
Entspannt
Emotional
Leidenschaftlich
Barmherzig
Ein Beter
Ein Radikaler
Schlagfertig
Ein guter Sohn
Ein guter Freund
Gerne Gast auf Partys
Er genoss die Gemeinschaft mit Leuten
Doch er traute nicht den Herzen der Menschen
Erfüllt von Traurigkeit
Erfüllt von Freude
Erfüllt von Liebe
Erfüllt von Frustation
Er war versessen auf Kinder, weil sie ihn an zu Hause erinnerten
Brach seine eigenen Regeln
Zornig auf Feinde und Jünger
Ging gern auf die Knie, um Füße zu waschen
Ein Mann mit heimlichen Freunden
Bedürftig
Betrübt
Verängstigt
Gehorsam
Verloren
Einsam
Vernachlässigt
Schlimm verletzt
Mutig
Unberechenbar
Tot
Lebendig
Triumphierend
Vergebungsbereit
Liebte die Verlorenen
Ein Mann, der wusste, wie man Fisch zubereitet
Für uns gegeben
Ebenbild des unsichtbaren Gottes

claudia68 (18.12.2006 23:12):
18.TAG**********************************************************Hallo Handy,

hier kommt mein Betrag zum Adventskalender:

Als hättest du Flügel bekommen

Hast du schon einmal
in der Begegnung mit einem Menschen erlebt, dass verloren geglaubte Hoffnungen wieder in dir aufbrachen und sich dir innen und außen neue Welten erschlossen haben?

Hast du schon einmal erfahren, dass das Wort eines Menschen dich aufgerichtet und seine Zärtlichkeit dich zu neuem Leben erweckt hat?

Hat dich schon einmal das liebende Lächeln eines Menschen berührt, das dir in der Tiefe des Augenblicks sagt: Du bist wertvoll, dein Leben hat einen Sinn?

Hast du schon einmal in der Nähe eines Menschen gespürt, dass alle Angst und Last von dir wich, und du beschwingt deinen Weg gehen konntest, als hättest du Flügel bekommen?
Wenn du solches erlebt hast, ist dir ein Engel begegnet
Christa Spilling-Nöker

Liebe Grüße

Claudia

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